Hamit AA

Foto: privat 1998 (Hengstbuch)

Farbe/Abzeichen Rappe, bd. Hkr. u. Bln. gefl. w.
geboren 12.04.1993

Maße in Zentimeter
  Stockmaß Brustumfang Röhrbein
21/2-jährig      
volljährig    161  190  20.5

Züchter Stadnina Koni, Walewice/Polen 
Aufzüchter Hubertus Poll, Gestüt Hörem, Gilten/Nds.-H 
gekört 17.01.1998 in Alsfeld
Web-Adresse  

Pedigree

Campetot AA
Sch. 1981
Cafettot AA
B. 1975
Dionysos AA
Sch. 1956
Samaritain xx
Sch. 1941
v. Maravedis xx
Dalila IX
B. 1949
v. Micipsa xx
Victoria Eugenia AA
1968
Pancho II AA
Sb. 1961
v. Nithard AA
Farrida
B. 1950
v. Elseneur xx
Campanule AA
1971
Garde Coeur xx
Db. 1960
Mourne xx
F. 1954
v. Vieux Manoir xx
Blue Kiss xx
1947
v. Pharis xx
Bizerte AA
1961
Gosse Dubearn AA
F. 1954
v. Djerba Oua ox
Bienvenue
B. 1948
v. Farthing xx
Huska AA
Db.
Deficyt AA
Sb. 1962
Everest xx
B. 1954
Turysta xx
B. 1944
v. Bellini xx
Efforta xx
B. 1938
v. Harlekin xx
Debitorka AA
1952
Bijou AA
1945
v. Ordizan
Deesse
1937
v. Bouton d'Or
Huczka AA
B. 1959
Czad ShA
1949
Wacpan ShA
Sch. 1938
v. Marosz
Bandera ShA
 
v. Gazal II ShA
Husytka AA
B. 1954
Benjamin AA
 
v. Baro
Zusanna
B. 1943
v. Lenard

Hengstlinie des St. Simon xx
Stutenfamilie der  
anerkannt für Trakehner
Prozentsatz Spezialblut (erste 5 Generationen)
100%
Decktaxe

Eigentümer

1998-2006:
seit 2007:
Hubertus Poll, Gilten/Nds.-H
Marion Diepenkofen, Mellenthin/NBL-MVP

Stationierungen

1998-2005:
2006:
seit 2007:
Pb Gestüt Hörem, Gilten/Nds.-H
LH Mellenthin (Diepenkofen), Mellenthin/NBL-MVP
Pb Mellenthin (Diepenkofen), Mellenthin/NBL-MVP

Eigenleistung

Hengstleistungsprüfung / 100-Tage-Test / Marbach / 1996
  Training Prüfung
Charakter 10,0  
Temperament 9,0  
Leistungsbereitschaft 8,0  
allg. Leistungsvermögen 9,0  
Rittigkeit 9,0 FR: 8,5
Gesamtindex   118,71
Leistungsklasse   II
Platzierung Prüfungsgruppe   4./19

(FR = Fremdreiter)

  Training Prüfung
Schritt 8,0 5,75
Trab 7,0 7,0
Galopp 7,0 6,5
Springveranlagung 8,0  
Parcoursspringen   FR: 7,5
Springmanier   6,25
Springvermögen   7,75
Geländegalopp   7,75
Geländespringmanier   7,0
Jagdgaloppzeit   75,00

Nachzucht

Zuchtwertschätzung Exterieur - nicht gelistet, da zu wenige Nachkommen -
Zuchtwertschätzung Sport - nicht gelistet, da noch keine Nachkommen im Sport -

gekörte
Söhne

-
Töchter

2
Charlett, Sarotti III
Nachkommen
im Sport
Eingetragene Turnierpferde -
davon mit Platzierungen -
davon in Klasse M und S -
N-JGS 2008 -
N-LGS -

Foto: Betty Finke Körung 1998 Alsfeld

Walewice in der Nähe der polnischen Metropole Warschau – ein Ort, der historische Bedeutung dadurch erlangte, dass sich Frankreichs Kaiser Napoleon hier regelmäßig mit seiner Geliebten Maria Walewska zu Schäferstündchen im Schloss traf. Doch das wird den Trakehner Pferdemann Hubertus Poll wenig interessiert haben, als er im April 1993 das dort ansässige renommierte Gestüt besuchte.

Poll hielt seine Augen – wie immer – offen auf der Suche nach interessanten Pferden, vor allem Hengsten, für seine große Hengststation im niedersächsischen Gilten. Und er fand, was er suchte: Ein zehn Tage altes schwarzes Hengstfohlen zog ihn sofort in seinen Bann. Es war ein reiner Angloaraber und damit für die Trakehnerzucht körfähig. Beeindruckt haben Poll die energischen Bewegungen des Kleinen, seine herrliche Mutter und der Name des Vaters, der schon damals in der polnischen Sportpferdezucht einen guten Klang hatte.

So siedelte der kleine schwarze Hengst als Absetzer von Polen nach Niedersachsen um und genoss eine fachkundige Aufzucht im Gestüt Hörem. Eine Körvorstellung 1995 in Neumünster hielten Polls für ein aussichtsloses Unterfangen, und so schickte das Gestüt Hörem den Hengst 1996 erstmal nach Marbach zur Leistungsprüfung. Hier punktete er mit Charakter, Temperament, Leistungsvermögen und Rittigkeit, die allesamt mit Noten von 9 und besser bewertet wurden. Insgesamt platzierte Hamit sich in diesem Lot an 4. Stelle.

Zur Januarkörung 1998 stellten Polls den Hengst dann der Trakehner Kommission vor. Mittlerweile mit 1.61/20.5 in ausreichender Größe, sah die Kommission keinen Grund mehr, den Angloaraber nicht mit einer Empfehlung in die Zucht zu schicken: „Ganz praktisch gemachter und muskulöser Rappe, der in seinem Pedigree internationale Leistungslinien der Angloaraberzucht vereint. Er könnte bezüglich Typ und Linienführung noch etwas mehr Bedeutung bekommen, doch beeindruckt er durch hohe Rittigkeitswerte und vermögendes Springen. Im Bewegungsablauf ausgestattet mit viel Dynamik und gewünschter Knieaktion, dabei im Auftreten ehrgeizig und doch abgeklärt.“

Veredlerblut in gewünschtem Reitpferdeformat – abgesicherte Eigenleistung als HLP-Vierter – bewährtes Leistungsblut aus Frankreich und Polen – Rittigkeit bei großer Springveranlagung. Geradezu ideale Voraussetzungen für eine steile Karriere in der Zucht des harten, vielseitigen, rittigen und edlen Trakehner Pferdes? Weit gefehlt! Er gefiel ihnen schon, den Züchtern. Aber zu exotisch war seine Abstammung, zu klein war er, nicht genügend Typ hatte er, zu wenig allgegenwärtig waren die Sportleistungen seiner Verwandtschaft ...

Wie so viele potenzielle Veredler blieb Hamit bei der Auswahl des nächsten Fohlenvaters in den Überlegungen der Züchter links liegen. Doch eine Hengststation, die das Auskommen einer ganzen Familie sichern soll, muss wirtschaftlich denken. Solche Zuckerstückchen für die wenigen Züchter „mit Durchblick“ kann man nur einige Jahre im Angebot behalten, sonst droht die wirtschaftliche Schieflage. Ein inzwischen ernüchterter Hubertus Poll vergleicht seine Erfahrungen mit Hamit: „Dasselbe erleben wir ja zur Zeit mit Caruso Nero. Schickes Pferd, tolle Abstammung, super zu händeln. Das Pferd gewinnt 7-jährig S-Springen! Und die Züchter wollen nichts von ihm wissen. Für zwei Stuten im Jahr kann ich so einen Hengst nicht aufstellen. Wir haben auch ihn jetzt abgemeldet, es hat einfach keinen Zweck mehr ...“

Hamit stand also zur Disposition. Welch ein Glück für ihn, dass es Marion Diepenkofen in Mellenthin auf der Insel Usedom gab. Die Züchterin hatte schon immer eine Vorliebe für blütige und für springveranlagte Pferde. Eines ihrer Zuchtprodukte, ein jetzt 10-jähriger Hengst v. Trocadero, geht im Landeskader Mecklenburg-Vorpommern und hat beim Bundesturnier unter seinem 16-jährigen Reiter das L-Springen gegen Allenstein gewinnen können. Ein weiterer von Diepenkofen gezogener Axis-Sohn gewann in Hannover die Springpferdeprüfung der Klasse A.

Diepenkofen konnte bei den ja in dieser Ecke Deutschlands fast unumgänglichen Besamungen jahrelang ihrem Tierarzt vertrauen. „Der hatte ein Händchen dafür, das hat immer toll geklappt.“ Doch nach der Jahrtausendwende ging dieser Tierarzt in den Ruhestand, seine Kollegen in der Umgebung sind bei weitem nicht so erfahren mit der Künstlichen Besamung beim Pferd. „Ich kriegte keine Stute mehr tragend“, weint Diepenkofen dem früheren Veterinär nach. Irgendwann klagte sie ihr Leid Frau Poll senior, die keine halbe Autostunde von ihr entfernt lebte. Und die wusste Rat!

Der Rat hatte vier Beine, ein schwarzes Fell – und genau das, was Marion Diepenkofen für ihre Stuten gesucht hatte. Hamit zog zunächst für ein Jahr zur Pacht in den Stall auf Usedom. Dieses Jahr reichte vollauf, um Diepenkofen von seinem ausgezeichneten Charakter und dem seiner Nachzucht restlos zu überzeugen. Seit zwei Jahren ist Marion Diepenkofen nun glückliche und stolze Hengsthalterin auf Usedom ...

Hamit eint in seinem Pedigree die angloarabischen Leistungszuchten in Frankreich und in Polen. Interessant ist der Zufluss von 12,5% Shagya-Araberblut im mütterlichen Pedigree. Inzuchten finden wir in den ersten fünf Generationen nicht, sodass er für die Trakehnerzucht nicht nur an sich ein Outcross-Hengst ist, sondern auch im eigenen Pedigree keine gemeinsamen Ahnen aufweist.

DER VATER

Campetot AA vertritt die besten französischen Rennlinien der Angloaraberzucht. Der Hengst ging bereits als junges Pferd nach Polen, wurde dort mit 1.67/20.0 eingetragen und wirkte – abgesehen von einem kürzeren Intermezzo im Gestüt Pruchna – lange Jahre als Hauptbeschäler im Gestüt Walewice.

Campetots Vater war Cafettot, der in den Jahren zwischen 1979 und 1986 recht viel gedeckt hat. Er gilt in Frankreich als ausgezeichneter Sportpferdemacher, und von 146 lebenden Fohlen haben auch 34 Erfolge im Sport. Am bekanntesten dürfte das Vielseitigkeitspferd Ramdame sein, ein brauner Wallach des Geburtsjahrgangs 1983 a.d. Frivole v. Florestan II. Im Jahr 1992 hatte Ramdame einen Index von 180, was ihn als internationales Spitzenpferd ausweist. Auch Magnum, der vier Jahre später in Springparcours mit einem Index von 149 unterwegs war, zählt zu Cafettots besten Nachkommen.

Cafettot geht väterlicherseits auf die großartige Vollblutlinie des St. Simon zurück, aus der ja auch Tempelhüters Vater Perfectionist stammte. Mütterlicherseits fallen vor allem die Namen von Pancho II und seinem Vater Nithard ins Auge, der hierzulande für Beschäler des Formats Matcho, Inshallah, Upan la Jarthe und Panchero stehen.

Campetots Mutter Campanule, 1968 geboren, brachte der Zucht zehn Fohlen, fünf davon haben einen Sportindex über 100. Der Florestan II-Sohn Campan war im Springen unterwegs, in der Vielseitigkeit sammelte Chicane v. Jacinto Punkte. Campanules Tochter Carryzia v. Elfe du Moulin ist die Mutter des gekörten Quack, der selbst Erfolge in Vielseitigkeitsprüfungen hat und im europäischen Angloaraber-Stutbuch geführt wird.

Campanule geht väterlicherseits auf die Hengstlinie des Blandford über seinen recht kleinen, mit einem sehr geraden Hinterbein versehenen, gleichwohl als Rennpferd und Vererber überragenden Sohn Brantome zurück. Brantomes Sohn und Campanules Urgroßvater Vieux Manoir war ein großartiger Steher und ein überzeugender Siegervater. Für die deutschen Warmblutzuchten hat aus diesem Zweig vor allem Frontal xx Bedeutung, der ja u.a. mit Windesi xx und Feuerfunke xx zwei Warendorfer Landbeschäler, mit Folie Bergere die Mutter des Top-Vielseitigkeits-Trakehners Finch Hatton TSF und mit Ich Dien in Schlenderhan die Mutter des Vogelsangshofer Beschälers Irish Stew xx stellte.

In der mütterlichen Abstammung der Campanule sticht der Name Djerba Oua ox heraus. Dieser als Sportpferdemacher in Südfrankreich sehr geschätzte Araber ist u.a. Vater des Kallistos x – der letzte Hengst, den der begnadete Pferdezüchter Clemens Freiherr von Nagel seinerzeit auf sein Gestüt Vornholz holte. Kallistos x brachte nicht nur Springpferde in Serie (Kaktus, Kalypso und Korsar stammen noch aus Vornholzer Zeit), sondern auch den Trakehner Hengst Konvoi. Das Landgestüt Warendorf sicherte sich mit Cacir AA einen Djerba-Oua-Enkel.

Einige Campetot-Kinder werden auch heute noch in den WBFSH-Weltranglisten der Vielseitigkeit geführt: Der jetzt 13-jährige Koskot a.d. Lada M v. Juriste ox ist mit italienischem FEI-Pass unterwegs, seine Halbschwester Kruszina a.d. Kurzawa M v. Pick Wick startet für ihr Heimatland Polen. Auch Bakalia a.d. Bandela v. Atalante ist Buschpferd. Zaria AA a.d. Zula AA v. Pick Wick/Ulus, ebenfalls im Gestüt Walewice gezogen, befindet sich im Besitz von Dr. Dieter Schön, Ueckeritz. Die jetzt 14-jährige Stute ist im Trakehner Verband eingetragen, ihr Besitzer schwärmt von ihrer vielseitigen Einsetzbarkeit: „Sie ist Springen bis Klasse L gegangen, unter einem Mädchen Vielseitigkeitsprüfungen, mit mir zahlreiche Fuchsjagden und gewann hier auf Usedom auch Strandrennen.“

Campetots berühmteste Tochter ist aber Bretania, die polnische Springmeisterin wurde. Ihr Vollbruder Ben, selbst überaus springtalentiert, hat in Polen schon einige gute Nachzucht aufzuweisen. Mutter dieser beiden erfolgreichen Campetot-Kinder ist Belgina (Belgiana), eine Vollschwester der erfolgreichen und noch dazu wunderschönen Vielseitigkeitsstute Beksa und des Beschälers Blagier, der sich in der polnischen Warmblutzucht mit einer Reihe bester Töchter in Szene setzen konnte.

DIE MUTTER

Huska schildert Hubertus Poll als wunderschöne typvolle Stute mit hervorragenden Bewegungen, die ihm sehr gut gefallen habe. Nicht nur das: Aus der mütterlichen Familie kennen wir eine ganze Reihe hervorragender Sportpferde. Harlem v. Sekwestr war 1986 Polnischer Springchampion unter J. Kowalczyk, Hippis v. Jongleur xx war unter Z. Koscienski im Vielseitigkeitssport bis zum CCI***-Niveau erfolgreich. Auch Haftka ging im Vielseitigkeitssport, M. Michalek ritt sie erfolgreich bis CCI**. Hakim Bej v. Elsing ox erzielte unter A. Daregowska Erfolge in Dressurprüfungen bis St. Georg. Huzar v. Jelienny schließlich errang unter P. Warszawski die Silbermedaille im Springen beim Pendant zum Bundeschampionat in Polen, den Polnischen Jungpferdechampionaten im Spring- und Geländereiten.

Huskas Vater Deficyt, der der Paarung eines englischen Vollblüters an eine Angloaraberstute entsprang, gilt in der polnischen Warmblutzucht als einer der großen Springpferdevererber. Sein Sohn Lowicz hat nach einer Springkarriere auf S-Niveau unter B. Kuchejda als Beschäler in der Malopolska-Rasse gewirkt. Deficyts Sohn Gabon erreichte unter Bogdan und Grzegorz Kubiak sechsmal einen Medaillenplatz bei den polnischen Springmeisterschaften, er wurde auch international auf CSIOs und CSIs in S-Springen eingesetzt. Das kam nicht von ungefähr, denn schon Deficyts Großvater Turysta xx hat mit seiner Nachzucht im Springparcours für Furore gesorgt. Sein bekanntester Nachkomme dürfte der Enkel Artemor (v. Eros xx) sein, der unter Jan Kowalczyk 1980 in Moskau Goldmedaillengewinner im olympischen Einzelspringen war.

Huskas Mutter Huszka entstammt der Paarung eines Shagya-Arabers an eine Angloaraberstute. Huszkas Großvater ist kein Geringerer als der Shagaya-Araber Wacpan, ein Enkel des in Trakehnen zu Legendenstatus gelangten Fetysz ox, der in 3./3. Ahnenreihe auf den großen Abu Mlech und in 4./4./5. Ahnenreihe auf den Linienbegründer Amurath ingezogen war.

NACHZUCHT

Hamit teilte das Schicksal so vieler Edelblüter mit „exotischer“ Abstammung: Trotz international erfolgreicher Verwandtschaft, meist hervorragender Eigenleistung und tadelfreien Exterieurs werden sie von den Züchtern nicht angenommen. „Wenn der bei uns fünf Stuten bekommen hat, war das ein großer Jahrgang“, erklärt Hengsthalter Hubertus Poll resignierend. Keine Frage, dass das für eine wirtschaftlich arbeitende Hengststation ein Verlustfaktor ist, den man nur bis zu einem gewissen Umfang tragen kann.

Bislang haben Hamits Kinder sehr überzeugen können – allerdings keine Turnierreiter. Ein Hannoveranerzüchter hat mit diesem Hengst einige Polopferde gezogen und zählt sie zu den besten, die er je hatte. Einige andere Kinder des Hengstes bewähren sich bei Jagdreitern, darunter auch zwei in der Niedersachsen-Meute. Aus seiner jetzigen Stationierung auf Usedom gibt es einige recht gute Nachkommen aus Holsteiner Lauries-Crusador-xx-Müttern, die trotz bewegungsschwacher Mütter mit gutem Gangwerk punkten konnten. Auch mit Oldenburger Brand fielen zwei Prämienfohlen.

Im Turniersport ist bisher in Deutschland noch kein Hamit-Nachkomme aufgetreten. Zwei Töchter des schwarzen Angloarabers verzeichnet das Trakehner Stutbuch bisher: Charlett a.d. Cherry II v. Consul/Seeadler stammt aus der Zucht von Willi Holz, und Sarotti III a.d. Serina II v. Rockefeller, die bereits ein Pferd für Doris Stelzer lieferte, wurde bei Hubert Messner in Tripkau gezogen.

© Karin Schweiger 2008
Fotos: privat 1998, Betty Finke