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Perechlest


Braun, unreg.St., l.Vfsl.,l.Hfsl., r.Hf. unreg.w.
geb. 15.04.1989

Maße in cm:
 StockmaßBrustumfangRöhre
2½ jährig
volljährig16521.5

Züchter:
Wladimir Tscherkesov, Zelinski Raxon Rostov/Don (RUS)
Aufzüchter:
Gestüt Kirow (RUS)

Gekört 26.10.2000 Neumünster

www.hengststation-geling.de

Pedigree

Hockey, B. 1973 Pomeranets ox, F. 1952 Priboj ox, F. 1944 Piolun ox
Rissalma ox
Mammona ox, B. 1939 Ofir ox
Krucica ox
Hasa, B. 1957 Hrisolit, F. 1950 Hitrez
Angara
Sapadnja, Db. 1951 Sund
Pava
Pepela, R. 1974 Papirus, B. 1968 Pamir, R. 1958 Piligrim
Mechanika
Pochvalnaja, F. 1963 Paryz
Hrisantema
Privolniza, B. 1967 Welt, R. 1951 Polarstern
Weltawa
Prelest, B. 1960 Paryz
Saklja

Hengstlinie des Pomeranets ox, Stutenfamilie der T11A Legion (Hauptgestüt Trakehnen)

Eigentümer

bis 2000: Alexander Moksel, Buchloe
2000-2004: Patricia Bottani, Bad Wörishofen
seit 2005: Hippo Assekuranz Agentur, Ellerau

Stationierung

2005-07: Leihhengst EU-Besamungsstation Geling/Hohenschmark Schleswig-Holstein
seit 2008: Leihhengst EU-Besamungsstation Geling/Hof Timmrade Schleswig-Holstein

Eigenleistungen

Hengstleistungsprüfung durch Sporterfolge

Charakter: Schritt:
Temperament: Trab:
Leistungsbereitschaft: Galopp:
Leistungsfähigkeit: Springanlage:
Rittigkeit: Geländeprüfung:
Rittigkeitsindex: Springindex:
Gesamtindex: Leistungsklasse:

Turniersporterfolge:
in Dressur bis Grand Prix Special

Nachzucht

Exterieur nicht gelistet, da erforderliche Mindestanzahl von 10 beim Trakehner Verband eingetragenen Töchtern nicht erfüllt.

Gekörte Söhne (0):

Töchter (0):

Nachkommen im Sport:
Eingetragene Turnierpferde:
davon mit Platzierungen:
davon in Klasse M. und S.:


Sehr intelligent, hart im Nehmen, mit robuster Gesundheit gesegnet, extrem leistungsbereit – und einer der erfolgreichsten Dressurhengste der Welt. Es gibt wohl nur sehr wenige Pferde, auf die diese Beschreibung zutrifft. Wenn man es genau nimmt, eigentlich nur eines: Perechlest, der in seiner außergewöhnlichen Dressurkarriere insgesamt 71 Siege und Platzierungen in internationalen Prüfungen der Klassen Intermédiaire, Grand Prix und Grand Prix Spécial errang. Mit acht Grand-Prix-Siegen in Folge darf er sich auch zu den absoluten Ausnahme-Dressurpferden der Welt zählen.

Perechlest ist seinem legendären Vater Hockey sehr ähnlich und hat nunmehr in Deutschland dessen züchterisches Erbe angetreten. Ob er in die Hufspuren dieses Jahrhunderthengstes passt, wird sich in der Zukunft zeigen müssen. In einem Punkt jedenfalls hat er ihn schon erreicht, wenn nicht eingeholt: Er ist ein international hocherfolgreiches Dressurpferd.

Wenn man einen Blick in Perechlests Pedigree wirft, fällt auf den ersten Blick auf, dass hier an Spezialblut ausschließlich arabisches Vollblut auftritt. Perechlest ist ein Viertelaraber ohne englische Vollblutanteile – eine Tatsache, die bei der Anpaarung sicher beachtet werden will. Seine Stärken liegen offensichtlich im korrekten und klaren Fundament, in seiner phänomenalen Rittigkeit und seinem von Leistungsbereitschaft geprägten Interieur.

Im Detail urteilte Zuchtleiter Lars Gehrmann anlässlich seiner Körung wie folgt: „Ein Hengst mittlerer Größe, dabei großrahmig; besonders typvoll mit sehr schönem Gesicht und großem Auge, viel Aufsatz und klarem Hengstausdruck. Oberlinie verschwommen, wenig Widerrist und leichter Druck im Rücken, kurze Kruppe und Hinterhand leicht herausgestellt, zurückliegendes Knie; mittelstarkes, korrektes Fundament, Hufe in Ordnung. Im Schritt befriedigend, dabei an der Hand energisch abfußend, im Trab mit guter Mechanik, Schwungentfaltung und deutlicher Schwebephase sowie einer hervorragenden Passage unter dem Reiter. Im Galopp befriedigend, dabei unter dem Sattel in jeder Phase bergauf. Besonders positiv auffallend das Interieur – leicht und handlich im Umgang, unterm Sattel mit tätigem Maul, leichtes bewegliches Genick, immer unter dem Schwerpunkt, sehr gut mitarbeitend. Ein Hengst, der seine Mängel im Gebäude in der Arbeit und in der Bewegung hervorragend kompensieren kann.“

Perechlest war schon als Remonte im Gestüt Kirow aufgefallen – durch seine besondere Qualität und die Ähnlichkeit mit seinem Vater. Perechlest wurde sowohl im Springen als auch in der Dressur erprobt und für beide Disziplinen als höchstveranlagt eingestuft. Dass der Hengst letztendlich in der Dressur weiter ausgebildet wurde, ist durch den Verkauf an Herrn Moksel bedingt. Perechlest wurde in Deutschland von Ulla Salzgeber ausgebildet und bis Grand Prix und Grand Prix Spécial erfolgreich auf Turnieren vorgestellt. Lange Zeit galt Perechlest vor seinem charmanten, aber gesundheitlich nicht immer zuverlässigen Stallgefährten Wallstreet als Hoffnungsträger für Ulla Salzgeber. Doch aus dem Schatten des überragenden Rusty konnte Perechlest nicht heraustreten. 2000 entschloss sich Ulla Salzgeber dann, den Hengst an ihre langjährige Schülerin Patricia Bottani abzugeben, die mit ihm auch nach seiner Körung noch schöne Erfolge unter Schweizer Flagge feierte.


DER VATER

Der legendäre Hockey dürfte zu den erfolgreichsten Vererbern der Welt zählen und wurde von Zuchtleiter Lars Gehrmann als „Jahrhunderthengst“ bezeichnet. Hockey ist beileibe kein Zufallsprodukt, er verkörpert vielmehr die Zuchtphilosophie des Gestüts Kirow. Hockey hatte die Erscheinung eines edlen hochblütigen Araberpferdes, verfügte über drei elastische Gangarten, war aber etwas größer als „typische“ Araber (Widerristhöhe 167 cm) und hatte mehr Kaliber (Brustumfang 195 cm und Röhrbeinumfang 21.5 cm). Dabei verfügte der Hengst über einen gutmütigen Charakter, ein energisches Temperament und eine stabile Psyche. Er war nie aggressiv und sogar ein siebenjähriges Kind konnte problemlos mit ihm umgehen.

Wie alle Kirower Hengste, ist auch Hockey auf Schnelligkeit in Rennen geprüft worden. Doch die Rennbahn in Rostow war nicht seine Welt. Im Gegensatz zu seinen Altersgefährten interessierten Hockey eher die Zuschauer – kein Wunder, dass er keines der drei Rennen, in denen er gestartet ist, gewinnen konnte. Aufgrund des ausgeprägten Typs, der wertvollen Abstammung und der guten Bewegung fällte die Gestütsleitung die einzige richtige Entscheidung: Der Hengst wurde von der Rennbahn genommen und als Zuchthengst eingesetzt. Schon im Jahre 1976 wurden ihm fünf Stuten zugeführt, vier davon wurden tragend.

Im Durchschnitt deckte Hockey jährlich etwa 25 Stuten. Aufgrund seiner sehr guten Spermaqualität kam es kaum vor, dass eine Stute nicht tragend wurde. Hockey wurde Vater von etwa 350 Nachkommen, alle im Natursprung gezeugt – ein Beweis großer Vitalität. Wie viele seiner Söhne (aus den etwa 156 geborenen Hengstfohlen) überall auf der Welt zur Zucht genutzt werden, weiß niemand – mindestens 17 sind jedoch Elitehengste. Derzeit stehen im Gestüt Kirow zwei Hockey-Söhne, Skif und Orech. Beide sind vom Russischen Trakehner Verband sehr hoch bewertet worden und bringen sehr wertvolle Nachkommenschaft.

Hockey ist Vater von über 40 Nachkommen in der Weltrangliste international erfolgreicher Sportpferde – und zwar sowohl im Springen als auch in der Dressur. Dazu kommen noch unzählige Nachkommen, die auf nationaler Ebene bis zur Klasse S erfolgreich sind. Seine Kinder sind auf der ganzen Welt gefragt. Unter seinen erfolgreichen Nachkommen in Zucht und Sport finden wir u.a. Almox Prints, Piket, Podchod, Oskar II, Pachar, Perechlest, Orsk, Bokal, Saporoschez, Arlekin, Horal, Balchasch, Orech, Skif, Pocherk, Lowelas, Sorki, Horeograf und viele mehr. Auch sporterfolgreiche Enkel gibt es natürlich – im internationalen Sport kennen wir vor allem Long Deal, Biotop, Rathbawn Valet und Chromogen.

Hockey hat die weltweite Trakehnerzucht beeinflusst wie kein zweiter Hengst vor und nach ihm. Sein Name ist sowohl auf der Vater- als auch auf der Mutterseite in jedem Pedigree zwischen Ural und Mississippi gern gesehen.

Hockeys Vater war der legendäre Vollblutaraber Pomeranets ox, ein nach Araber-Maßstäben großer (1.57 m Stock) Hengst mit korrektem Exterieur, langem Hals, wunderbaren Hebeln und trockenen Extremitäten (19,5 cm Röhrbein). Der im Kohailan-Siglavy-Typ stehende Beschäler war zweimal (1955 und 1956) „Champion der Araberrasse“ in der UdSSR – ein Titel, der angesichts des Niveaus der russischen Araberzucht schon eine Aussage ist.

Kirow pachtete den begehrten Hengst erstmalig 1959 an. Aus diesem Jahrgang stammte der Elitehengst Paket, Vielseitigkeits-Champion der UdSSR. Pakets nach Dressur und Gelände so gut wie sichere Einzelgoldmedaille bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko vermasselte ein Reiterfehler. Das zweite Mal kam Pomeranets 1965 ins Gestüt Kirow. Von diesem Jahrgang wurden für die Zucht fünf Elitestuten ausgewählt, darunter Monopolia, die Mutter der Elitehengste Meson und Mramor, Tropa, die Mutter des Topki, der Mannschafts-Silber im Springen bei den Olympischen Spielen 1980 gewann, und Epika, die Mutter von Espadron, der bei denselben Spielen Einzel-Silber gewann. In seinen letzten beiden Lebensjahren stand Pomeranets ox wieder im Gestüt Kirow, und aus diesen Jahrgängen stammten der UdSSR-Champion der Vielseitigkeit, Vychlop, und Hockey.

Hockeys wertvolle Mutter Hasa, eine braune Stute des Jahrgangs 1957 mit den Maßen 1.60/195/21.0, war eine typische Vertreterin der Kupferhammer-Linie. Eleganz mit viel Kaliber – typisch für diese Linie – verkörperte diese Stute mustergültig. Hasa wurde Mutter von 15 Fohlen (sieben Stut- und acht Hengstfohlen). Sechs ihrer Töchter wurden aufgrund ihrer Nachzucht Elitestuten, 16 Enkelinnen sind in der Zucht. Drei von Hasas Söhnen wurden Beschäler.

Außer Hockey im Gestüt Kirow fohlte Hasa auch den UdSSR-Champion im Springen, Olympia- und WM-Teilnehmer, Beschäler und Elitehengst Herson (Cherson) v. Eol. Der 1978 geborene Braune wurde vom deutschen Trakehner Verband sehr hoch bewertet und ist z.B. wieder Vater des hier in Deutschland bekannten „Springwunders“ Heops. Weiter ist Hasa Mutter des Haimat – ein Elitehengst, der in der Ukraine im Sport und in der Zucht eingesetzt wurde – und Mutter des Eskort v. Ekspromt – Elitehengst im Gestüt Niitvälja in Estland.

Hasas bedeutendste Tochter ist Tichonja, die Mutter des Elitehengstes und internationalen Grand-Prix-Dressurpferdes Topot wurde. Topot stammt von Papirus, der auch Muttervater des Perechlest ist. Topot ist der Vater des Elitehengstes und internationalen S-Springpferdes Granit. In Deutschland erlangte Tichonjas Sohn Trafaret einige Bedeutung. Auf ihn sind wir bereits bei der Besprechung seines Enkels Solar eingegangen, und er hinterließ der Zucht in der ehemaligen DDR Ostdeutschlands wohl populärsten Beschäler: Sonnenstrahl. 1.62 m Stockmaß groß und mit sage und schreibe 95 Exterieurpunkten (von 100 möglichen) gekört, vertrat Trafaret die Hengstlinie des Parsival über Hirtensang. Auch wenn in diesem Falle sicher die Mutter das interessantere Element des Pedigrees ist, darf man die väterliche Abstammung keinesfalls verachten. Trafarets Großvater Achmad ist ein Sohn des noch im Hauptgestüt Trakehnen aus einer Paradox xx-Tochter gezogenen Celsius v. Hirtensang. Celsius hinterließ in der polnischen Trakehnerzucht 13 gekörte Söhne und ebenso viele züchterisch bewährte Töchter.

Achmads Mutter ist keine Geringere als die Polarstern-Tochter Akcja, über ihren mütterlichen Urgroßvater Paradox xx wieder Blutanschluss bietend. Akcja wurde mit drei verschiedenen Hengsten dreifache Hengstmutter: Ihr Sohn Achmad gewann als Großvater des Trafaret einige Bedeutung für die deutsche Trakehnerzucht. Ihr Sohn Akcjonariusz vom Tempelhüter-Sohn Sandor gewann über seinen Sohn Patron als ganz großer Stutenmacher der Nachkriegszeit eminente Bedeutung in Westdeutschland und ihr Sohn Drusus vom Semper-Idem-Sohn Moskit hinterließ der ostdeutschen Trakehnerzucht die Vollgeschwister Druse, Greif und vor allem Grenzdirne II, alle a.d. Grenzmaid vom Termit-Vollbruder Tertzky.

Trafarets Großmutter Hrupkaja, eine Enkelin des Komet-Großvaters Creon, brachte unter ihren 13 Fohlen die drei in Kirow züchterisch genutzten Vollbrüder Almanach I, Arachis II und Harley sowie für die Kirower Mutterstutenherde die Tochter Hosjajuschka v. Ostrjak

Hasas Vater Chrisolit ist ein Sohn des noch in Deutschland geborenen Chitrez (Helikon x Tropenzone), begann seine Sportkarriere erfolgreich, starb aber sehr früh aufgrund eines Leistenbruchs. Er hinterließ 58 Nachkommen, darunter drei Hengste, die sowohl im Sport als auch in der Zucht erfolgreich waren: Chochot (Khochot), Chrip (Khrip) und Chrust (Khrust). Hasas Mutter, die ostpreußische Stute Sapadnja v. Sund (Pilger x Susanne), hat in Russland eine eigene Familie begründet. Sapadnja ist auch die Großmutter des in Deutschland bekannten Hengstes Sapros.


DIE MUTTER

Die 1974 geborene Rappstute Pepela ist Elitestute im Gestüt Kirow, sie stammt vom Elitehengst Papirus v. Pamir – Piligrim – Pythagoras und der Elitestute Priwolnica. Insgesamt hat Pepela neun Elitehengste und -stuten bis zur 4. Generation in ihrem Pedigree.

Die Stute brachte insgesamt zwölf Nachkommen, davon acht Hengste und vier Stuten.

Zwei ihrer Söhne wurden Hauptbeschäler, zwei Töchter gingen direkt in die Zucht. Der Beschäler Parol v. Alarm III wurde im russischen Gestüt Kolos eingesetzt, Perechlest nun nach seiner sportlichen Laufbahn in Deutschland. Pepelas Söhne Perechlest (Dressur) und Pachar, ebenfalls v. Hockey (Springen), sind im internationalen Sport höchst erfolgreich gewesen und standen weit vorne in der Weltrangliste. Drei weitere Nachkommen bewährten sich im Dressur- und Springsport bis zur Klasse S auf nationaler Ebene.

Pepelas Töchter Trapezia v. EH Erot xx mit sieben Nachkommen im Fridland Horse Stud, Russia, und Putina v. EH Topki mit sechs Nachkommen im Gestüt Kolos Horse Stud haben eigene Familienzweige begründet.

Pepelas Vater Papirus war selbst Elitehengst und stammte wiederum vom Elitehengst Pamir. Pamir, väterlicherseits ein Halbbruder zu Elena Petushkovas Goldpferd Pepel, war einer der bedeutendsten Beschäler im Gestüt Kirow, der sowohl in der Zucht als auch im Sport eine Vielzahl hochkarätiger Spitzensportler brachte. Dazu zählt z.B. der olympische Goldmedaillengewinner und WM-platzierte Espadron. Papirus ist auch Muttervater des Spitzendressurpferdes Podkhod.

Pepelas Mutter, die 1967 geborene Privolniza, ist Elitestute und Mutter von insgesamt zehn Nachkommen, fünf Hengsten und fünf Stuten. Neben Pepela ist auch ihre Tochter Proba Elitestute.


NACHZUCHT

Perechlest wurde erstmals 2005 in der Zucht eingesetzt und hat daher noch keine volljährigen Nachkommen. Seine ersten Fohlenjahrgänge sind eindeutig von ihm und seinem Pedigree geprägt: Trakehnertyp, edle Gesichter mit großem Auge, schöne Hälse. Bei korrektem und langbeinigem Fundament überzeugen sie durch überdurchschnittliche Grundgangarten. Der starke Antritt mit gewünschter Bergauftendenz weist deutlich auf den Vater hin – Fohlen, die das Züchterherz des Trakehnerfreundes Kees van de Ree vom Gestüt Hellerholtz höher schlagen lassen!

Perechlest stellte auf Anhieb in Schleswig Holstein beim Fohlenchampionat 2006 das Siegerstutfohlen. Auch bei den Fohlenchampionaten in Schleswig-Holstein und in den Neuen Bundesländern 2007 konnten Perechlest-Fohlen sich erstklassig in Szene setzen. Eine Tochter a.d. Option aus der Zucht von Hans-Werner Paul war drittplatziert, eine Tochter a.d. Coquette v. Tivano (Z: Susanne Schilling) ebenfalls auf dem Endring in Schleswig-Holstein. In Graditz setzte sich ein Hengstanwärter aus einer Peking Opera xx/Handryk-Stute souverän an die Spitze des gesamten Feldes.

Text und ©: Karin Schweiger 2007 mit Unterstützung durch Kees van de Ree (danke!)für Hengstdatenbank www.trakehnerfreun.de
Fotos: Hengsthalter, Hengstbuch (Christian Beeck)